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Iduna pallida

in Vorbereitung: Beschreibungen aus Niethammer/Boxberger, Handbuch der deutschen Vogelkunde und Einhard Bezzel, Kompendium der Vögel Mitteleuropas

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[Blassspötter]

Heinroth

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]

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Hartert

874. Hippolais pallida pallida (Hempr. & Ehrb.).

Curruca pallida und Var. Andromeda und maxillaris Hemprich & Ehrenberg, Symb. Phys. fol. bb (1833— am Nil in Ägypten und Nubien).

Salicaria elaeica Lindermayer, Isis 1843, p. 342, 343 (Griechenland).

Ficedula ambigua Schlegel, Krit. Übers, eur. Vög., p. XXVI, 53 (1844— Griechenland).

Sylvia preglii Frauenfeld, Verh. zool.-bot. Verein, Wien I, p. 54 (1852— bei Almissa in Dalmatien).

Hypolais Verdoti Jaubert, Rev. et Mag. Zool. 1855, p. 70 (Cairo).

Acrocephalus obsoletus Heuglin, Orn. N.O.-Afr. I, p. 291 (1869— Tedjura. Typus verglichen).

Acrocephalus obscurus Finsch & Hartl., v. d. Deckens Reise, Vögel, p. 243 (1870— neuer Name für obsoletus. Ex Heuglin M.S.).

Abbild.: Dresser, B. Europe II, Taf. 80; Neuer Naumann II, Taf. 4. — Ei: Bädecker, Eier europ. Vög., Taf. XIX Fig. 4.

1. Schwinge mindestens 3 mm länger als die Handdecken, 2. zwischen der 6. und 7. oder (seltener) zwischen der 5. und 6., nach Pleske auch mitunter zwischen der 7. und 8. Die Außenfahnen der 3., 4. und 5t Schwinge sind verengt. Oberseite fahl graubraun mit schwachem olivenfarbenen Schimmer, Unterseite und Superciliarstreif weißlich mit rahmfarbenem Anflug und bräunlich überflogenen Seiten. Flügel etwa 64—69, Schwanz 52—58, Lauf 20—22, Culmen 14.5—17 mm. — Von der Unterscheidbarkeit einer östlichen Subspezies konnte ich mich nicht überzeugen.
Brutvogel von Turkestan, Buchara, Transkaspien, Persien, Transkaukasien, Kleinasien, Palästina, Cypern, Ost-Rumänien, Bulgarien, Türkei, Griechenland bis Dalmatien. Vereinzelt, unregelmäßig in Italien. Einmal auf Helgoland erbeutet. — Im Winter in Süd-Arabien, Nordost- und Ost-Afrika, nach Pleske auch in Baluchistan. Zu dieser Form scheint auch ein im September 1902 bei Vilaflor auf Tenerife von Thanuer erlegter junger Vogel zu gehören.

Bewohner von Gärten, besonders auch Olivenhainen, Orangen- und Zitronen- Anpflanzungen. Der Gesang ist sehr einförmig, indem er in der endlosen Wiederholung einer kurzen, den Hippolais-Charakter wahrenden Strophe besteht. Das Nest steht in der Regel in Olivenbäumen und ist ein typisches Spötternest. Die Eier haben eine völlig glanzlose, schwach ins Rötliche oder Rötlichviolette ziehende hellgraue Grundfarbe, mit sparsamen, meist feinen, schwarzen oder tief rotbraunen und einigen tieferliegenden aschgrauen Flecken, mitunter auch mit einigen Strichen und Haarzügen. 105 Eier (63 Rey, 26 Reiser, 16 Jourdain) messen im Durchschnitt 17.88 x 13.33, Maximum 19.5 x 13.8 und 17 x 14, Minimum 15.9 x 12.3 und 17 x 12.1 mm. Durchschnittliches Gewicht nach Reiser und Rey 80 mg.

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Brehm

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]