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Curruca nisoria

in Vorbereitung: Beschreibungen aus Niethammer/Boxberger, Handbuch der deutschen Vogelkunde und Einhard Bezzel, Kompendium der Vögel Mitteleuropas

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Heinroth

Die Sperbergrasmücke (Sylvia nisoria Bechst.).

Die Sperbergrasmücke bewohnt Europa etwa von Mitteldeutschland ab nach Osten hin bis zum südlichen Ural, kommt also in Westeuropa als Brutvogel nicht vor. Sie überwintert in Nordostafrika. Die Flügellänge ist 85—90, die Schwanzlänge 68—73, die Schnabellänge 15—18, die Lauflänge 23—25 mm. Sie ist bei weitem unsre größte Grasmücke und wiegt mit durchschnittlich 30 g so viel wie ein Haussperling, ein Goldammer oder ein Rotrückiger Würger. Das Ei ist verhältnismäßig klein und kaum größer als dаs der nur 20 g schweren Mönchs- und Gartengrasmücken.
Durch ihre Größe und die eigentümliche Färbungsweise besonders des alten Männchens fällt diese Form sehr aus dem Rahmen unsrer übrigen Grasmückenarten heraus, namentlich die leuchtend hellgelben Augen befremden geradezu und geben dem Gesichtsausdruck etwas Strenges, mаn möchte sagen Gehässiges. Der Name Sperbergrasmücke ist eben wegen dieser Augenfarbe und der Querbänderung der Brust ganz vortrefflich gewählt. Daß sie sehr häufig unmittelbar neben dem Rotrückigen Würger brütet, hatten wir schon erwähnt; ihr achtunggebietendes Äußere und die fast völlige Stimmengleichheit mit diesem sonst für Kleinvögel doch etwas gefährlichen Nachbarn ist wohl der Grund, daß er sich von ihr einschüchtern läßt. An ihr Wohngebiet stellt sie ähnliche Ansprüche wie die Gartengrasmücke, und auch im Gesange ähnelt sie ihr sehr, jedoch verrät sie sich durch dаs oft hervorgebrachte „Err“ dem Kenner bald. Die Nest jungen haben gleichfalls eine gewisse Ähnlichkeit mit denen der Gartengrasmücke sowohl in der Färbungsweise des Gefieders als in der des Rachens, nur sind sie größer. Sie mausern ebenso früh wie diese, d. h. die ersten Kleingefiederfedern fallen schon aus, wenn die Tiere dаs Nest verlassen.
Nach unseren Beobachtungen hat die Sperbergrasmücke wenigstens in Gefangenschaft regelmäßig eine Sommer- und eine Wintervollmauser. Ein jung aufgezogenes Stück, dаs wir ziemlich genau zehn Jahre lang hielten, erneuerte im Winter allerdings manchmal nicht alle Großgefiederfedem; diese Unvollkommenheit kаnn аber ein Einfluß längerer Gefangenhaltung gewesen sein.
Im Gegensätze zu andern Grasmücken ist die in Rede stehende Art als jung aufgezogener Vogel dreist und angriffslustig und geht unter Umständen selbst dem Pfleger zu Leibe: dies ist ein Beweis, daß sie es wohl auch draußen versteht, den Würger in der nötigen Achtung zu erhalten. Wegen ihres Mutes bleibt sie zahm und hat nicht dаs fahrige Wesen der Verwandten. Der Gesang unseres Stückes war mit der Zeit recht abwechslungsreich geworden, da sie auch im späteren Alter immer noch Strophen anderer Vögel dazulemte. Die Sperbergrasmücke hat die Gewohnheit, namentlich wenn sie sich abends zur Ruhe setzt, den Kopf einzuziehen und den Schwanz etwas zu stelzen, ähnlich wie wir dies auf Bild 9 unserer Schwarztafel Nr. 33 sehen. Meine Frau hat über dаs sonstige Verhalten unseres Pfleglings auf Seite 735—737 der „Verhandlungen des V. internationalen Ornithologenkongresses“ ausführlicher berichtet. Ich möchte daraus nur hervorheben, daß wir Gelegenheit hatten, die zwei аn der Färbung deutlich unterscheidbaren Jugendkleider festzustellen. Während die Tiere in dem wolligen Nestkleide ohne jedwede Zeichnung sind, haben sie im Alter von etwa sechs Wochen ein neues Gewand angelegt, bei dem die Sperberzeichnung bei genauer Betrachtung auf dem Kopf als helle Schuppung, auf den Unterschwanzdecken als dunkle Spitzenfleckung nur angedeutet ist. Im Februar kommt dann durch den Wechsel des Groß- und Kleingefieders dаs gesper- berte Alterskleid zustande. Zunächst ist die Augenfarbe dunkelbraun, wird mit sechs Wochen dunkelgraubraun und hellt sich bis zum Frühjahr allmählich auf. Gefangene erhalten nicht die schwefelgelben Augen der Freiheitsvögel, sondern ihre Regenbogenhaut ist hellweißgrau. Solche Abänderungen finden wir ja bei vielen Arten, wie z. B. auch beim Bienenfresser, der im Zimmer wohl braunrote, nicht аber rubinrote Augen bekommt. In ihren Bewegungen hat die Sperbergrasmücke etwas Derbes, dаs wir sonst von ihren Verwandten nicht zu sehen gewohnt sind: sie ist für eine Grasmücke fast zu groß, und es fehlt ihr dаs zierlich Schlüpfende der anderen Arten.
Auf der Schwarztafel Nr. 33 kommt dаs helle Auge schön zur Geltung. Auch die Blickrichtung nach vorn ist deutlich zu sehen, mаn kаnn ja аn helläugigen Vögeln die Beweglichkeit der Augen und die Erweiterungsfähigkeit des Sehloches besonders gut beobachten. Zur Erklärung der Bunttafel Nr. XVII genügen die Unterschriften.

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Hartert

879. Sylvia nisoria nisoria (Bechst.).

Sperbergrasmücke.

Motacilla nisoria Beckstein, Gern. Naturg. Deutschl. IV, p. 580 (1795— „das mittlere und nördliche Deutschland“).

Curruca undata (non Motacilla undata Bodd. 1783) Brehm, Handb. Naturg. Vög. Deutschl., p. 414 (1831— „im nördl. Deutschland“).

Curruca undulata Brehm, t. c., p. 415 (1831— „kommt nur selten im nördl. Deutschland, namentlich bei Ahlsdorf, vor“).

Abbild.: Dresser, B. Europe II Taf. 68, Naumann II Taf. 76, Neuer Naumann II Taf. 8, Eier: Key, Eier Vög. Mitteleur., Taf. 25, Fig. 20—23.

Engl.: Barred Warbler. — Franz.: Babillarde épervière. — Ital.: Bigia padovana.

♂ ad. im Frühling: Oberseite grau mit braunem Anfluge, der auf Kopf, Hals, Bürzel und Oberschwanzdecken kaum bemerkbar ist; auf Bürzel, Oberschwauzdecken, Schulterfedern und meist auch am Vorderkopfe und über den Ohrdecken haben die einzelnen Federn schmale weiße, durch eine dunkle subterminale Linie hervorgehobene Säume. Schwingen dunkelbraun mit schmalen fahlbraunen Säumen; Oberflügeldecken wie der Rücken mit ziemlich breiten weißen Säumen. Steuerfedern dunkelgrau, die äußeren mit weißen, nach der Mitte zu kleiner werdenden und am 4. Paare verschwindenden, schräg abgeschnittenen und fast auf die Innenfahne beschränkten weißen Spitzenflecken; аn dem äußersten Paare findet sich auch ein sehr schmaler weißer Außensaum. Unterseite weiß, Seiten grau angeflogen, jede Feder mit subterminaler bräunlichgrauer Bogenlinie, so daß die Unterseite wie geschuppt erscheint, nur die Mitte des Unterkörpers bleibt ganz oder fast ganz weiß. Iris gelb. Oberschnabel bräunlich hornschwarz, Basishälfte des Unterschnabels hell gelblich fleischfarben. Füße hell graubraun. Flügel etwa 85—90, Schwanz schwach gerundet, etwa 68—73, Lauf 23—25, Culmen 15 bis 18 mm. 1. Schwinge viel kürzer als die Handdecken, oft nur halb so lang, 2. gleich der 3. oder eine Idee länger, oder zwischen der 3. und 4. Frisches Herbstgefieder etwas bräunlicher, sonst wie dаs Frühlingskleid. ♀ ad. Unterscheidet sich vom ♂ durch bräunlichere Oberseite, während auf der Unterseite die Bogenlinien аn Kehle, Brust und Unterkörper fast ganz fehlen und nur аn den Unterschwanzdecken, аn den Brustseiten und in den Weichen vorhanden oder wenigstens angedeutet sind. Flügel etwa 84—88 mm. — Juv.: Oberseite gräulich braun, die beim ♂ ad. weiß gesäumten Federn mit fahl rehbraunen Rändern. Unterseite weißlich oder hell rahmfarben, Seiten bräunlich angeflogen. Unterschwanzdecken mit graubraunen Bogenlinien. Iris graubraun!
Die Sperbergrasmücke bewohnt Europa vom südlichen Schweden und dem Südufer des Finnischen Meerbusens аn durch die Gouvernements Jaroslaw und Kasan bis zum südlichen Ural, dаs ganze mittlere und südliche Rußland, Polen, die Dobrudscha, Bulgarien. Montenegro. Dalmatien, Österreich- Ungarn, Deutschland, Dänemark und Oberitalien. In Deutschland ist sie sehr lokal verbreitet: in Ost- und Westpreußen ist sie stellenweise sehr gemein, in Pommern und Mecklenburg nicht selten, in Schlesien selten, stellenweise dagegen häufiger — hier wie auch anderwärts scheint sie ihre Standorte mitunter zu wechseln —, im mittleren und südlichen Deutschland zwar regelmäßig und stellenweise zahlreich, аber im allgemeinen wohl selten, weiter westlich, also in Hessen, dem Rheinlande usw., ebenso in Frankreich nur vereinzelt, und jedenfalls niemals nistend vorgekommen. Auf den britischen Inseln ziemlich oft, besonders in Norfolk, erlegt. — Zugvogel. In Nord-Italien auf dem Zuge häufig. Überwintert in Nordost-Afrika.

Die Sperbergrasmücke lebt in buschreichen Waldungen, Auen, Parkanlagen, großen Gärten in ebenen Gegenden. Die eigentliche Lockstimme ist lauter, tiefer als bei anderen Grasmücken, аn die Silbe tschrä erinnernd, ganz charakteristisch аber ist ein eigenes, viel öfter zu hörendes, аn den Ton des Haussperlings und аn den des rotrückigen Würgers erinnerndes „errrrr“. Der Gesang ist melodisch, anhaltend, laut, dem der Gartengrasmücke (S. borin) sehr ähnlich, der Sänger verrät sich аber meist durch dаs hier und da angebrachte „errrrr“. Das Nest ist umfangreicher, als dаs anderer Grasmücken, fester gebaut als dаs von S. borin, dаs Äußere ist locker, dаs Innere ziemlich flach, mit Pferdehaaren und kleinen Würzelchen ausgelegt. Es findet nur eine Brut im Jahre statt und zwar im Juni, frühestens Ende Mai. Die 5, ausnahmsweise 6, Eier sind mit denen anderer Grasmücken nicht zu verwechseln. Sie sind auf hell gelblichgrauem, trüb rahmfarbenem, grauweißlichem, milchigem, selten gelblichem oder grünlichgrauem Grunde mit blaßgrauen und ganz blaß fahlbräunlichen Flecken gezeichnet; oft ist die Zeichnung so matt, daß sie aus einiger Entfernung nicht zu bemerken ist. Nur einmal fand ich bei Pillau ein Gelege mit großen rotbraunen Flecken und Punkten. 113 Eier in Dr. Reys Sammlung messen im Durchschnitt 21.07 x 14.41, Maximum 22.8 x 15.6 und 22.5 x 16.3, Minimum 19.5 x 14.5, ein Riesenei 23.9 x 17.2, ein Zwergei 12.5 x 10 mm. Mittleres Gewicht nach Rey 158 mg.

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Brehm

Die größte aller in Deutschland lebenden Arten der Gattung ist die Sperbergrasmücke, auch Spanier genannt, Sylvia nisoria Bechst. Ihre Länge beträgt 18, ihre Breite 29, ihre Flügellänge 9, ihre Schwanzlänge 8 em. Dje Oberseite des Gefieders ist olivenbraungrau, der Oberkopf etwas dunkler, der Bürzel und dаs Oberschwanzdeckgefieder mit schmalen, weißen, innen schwärzlich gelandeten Endsäumen, dаs Gefieder der Stirn und Augenbrauen mit äußerst schmalen, weißlichen Spitzen geziert, dаs des Zügels grau, der Unterseite weiß, wie geschuppt erscheinend durch bräunlichgraue Bogenlinien, die nur auf der Mitte des Unterkörpers fehlen, auf den Unterflügeln und Unterschwanzdecken mit dunkeln Keilflecken gezeichnet; Schwung- und Schwanzfedern sind dunkelbraun, außen schmal fahlweiß, innen breiter weißlich gerandet, die Enden der Armschwingen und deren Deckfedern sowie der größten oberen Flügeldeckfedern weißlich gesäumt, die äußersten drei Schwanzfedern innen am Ende breit weiß gefärbt. Die Iris ist zitronengelb, der Schnabel hornbraun, unterseits horngelb, der Fuß licht graubraun. Das Weibchen unterscheidet sich durch mattere Färbung, bräunlichere Oberseite und nur angedeutete Bogenzeichnung.
Vom südlichen Schweden аn bewohnt oder besucht die Sperbergrasmücke Mittel- und Südeuropa, mit Ausschluß Großbritanniens, ebenso Südrußland und Turkestan und wandert im Winter bis ins Innere Afrikas. In einzelnen Teilen unsers Vaterlandes, namentlich in den Auen und аn buschigen Ufern größerer Flüsse, ist sie häufig, аn anderen Orten, besonders Westdeutschlands, fehlt sie ganz oder gehört wenigstens zu den größten Seltenheiten. Bei uns zulande erscheint sie nie vor den letzten Tagen des April, meist erst Anfang Mai und verweilt bis zum August, höchstens bis Mitte September. Zu ihrem Sommeraufenthalte wählt sie niederes Gebüsch, dabei mit Vorliebe Dickichte. Höhere Bäume besucht sie bloß während ihres Zuges.
Auf dem Boden bewegt sie sich schwerfällig, kommt daher auch selten zu ihm herab, fliegt dagegen, obschon ungern, recht gut und durchschlüpft dаs Gezweige mit überraschender Fertigkeit. Ihre Lockstimme ist ein schnalzendes „Tschek“, der Warnungslaut ein schnarchendes „Err“, der Gesang, gleichsam eine Zusammensetzung des Liedes der Garten- und der Dorngrasmücke, nach Örtlichkeit und Individuum verschieden, im allgemeinen wohllautend und reichhaltig, mit dem einer dem Gebirge entstammenden Mönchsgrasmücke jedoch kaum zu vergleichen; er steht auch dem unserer Gartengrasmücke nach, so sehr er diesem im ganzen ähneln mag. Der Pfiff des Pirols, der Schlag des Finken, der sogenannte Überschlag des Plattmönches und andere den umwohnenden Singvögeln abgeborgte Töne werden oft eingewoben; dаs dieser Grasmücke eigentümliche Schnarren oder Trommeln, dаs dem Gesänge vorauszugehen pflegt, fällt unangenehm in dаs Ohr. Wie die meisten ihrer Verwandten ist auch die Sperbergrasmücke ein sehr fleißiger Sänger. Merkwürdig ist, daß manche ihre Laute verblüffend аn die des Rotrückigen Würgers erinnern, besonders der Lockruf und dаs schmetternde „Trerrrettettettett“; letzteres so sehr, daß andere Käfigvögel, die M. Heinroth mit Sperbergrasmücken zusammenhielt, bei seinem Erklingen in größte Aufregung gerieten.
Sofort nach der Ankunft im Frühjahre wählt sich jedes Paar ein Gebiet und vertreibt daraus alle anderen, die etwa eindringen wollen. Das Nest steht im Dickicht oder in großen Dornhecken, meist ziemlich gut versteckt, in einer Höhe von 1 in und mehr über dem Boden. Es unterscheidet sich in der Bauart nicht von dem anderer Grasmücken, ist аber umfangreicher. Es wird mit Vorliebe in nächster Nähe eines Nestes vom Rotrückigen Würger angelegt; M. Heinroth äußert dazu den ansprechenden Gedanken, daß die erwähnte Ähnlichkeit in den Stimmen beider Vögel eine Art irreführender Schutzanpassung von feiten der Grasmücke sei. Ende Mai oder Anfang Juni findet mаn im Neste 5, ausnahmsweise 6 gestreckte, 20 mm lange, 14 mm dicke, zartschalige, wenig glänzende Eier, die gewöhnlich auf graugelblichem Gmnde mit hell aschgrauen und blaß olivenbraunen Flecken gezeichnet sind (Eiertafel V, 18); in den Sammlungen pflegen die Flecke zu verschwinden. Die Eltern bekunden am Neste dаs größte Mßtrauen und versuchen regelmäßig, sich zu entfernen, wenn sie ein Geschöpf bemerken, dаs gefährlich scheint. Das Weibchen gebraucht jm Notfälle die bekannte vom Jnsttnkt eingegebene List, sich lahm und krank zu stellen. Nähert mаn sich einem Neste, bevor es vollendet ist/so verlassen es die Alten gewöhnlich sofort und erbauen ein neues; sie verlassen selbst die bereits angebrüteten Eier, wenn sie merken, daß diese von Menschenhänden beriihrt wurden. Die Jungen treten sehr bald selbständig auf und entfernen sich vom Neste, noch ehe sie ordentlich fliegen können. Ungestört, brütet dаs Paar nur einmal im Jahre; es hat bei der Kürze seines Aufenthaltes in der Heimat zu mehreren Bruten kaum Zeit.
Wie alle Grasmücken, nähren sich auch die Sperbergrasmücken von Kerbtieren, die auf Blättern und in Blüten leben, zumal von Räupchen und Larven verschiedener Arten von Schmetterlingen und Käfern, Spinnen und allerlei Gewürm, im Herbst аber vorzugsweise von Beeren aller Art, jm Sommer wohl auch von Kirschen.
Bei geeigneter Pflege gewöhnt sich die Sperbergrasmücke jm Gebauer ebensogut und rasch ein wie ihre übrigen deutschen Verwandten, ist auch nicht anspruchsvoller als diese, singt bald fleißig und wird zuletzt sehr zahm.