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Sitta whiteheadi

in Vorbereitung: Beschreibungen aus Niethammer/Boxberger, Handbuch der deutschen Vogelkunde und Einhard Bezzel, Kompendium der Vögel Mitteleuropas

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Heinroth

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]

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Hartert

525. Sitta canadensis whiteheadi Sharpe.

Sitta whiteheadi Sharpe, Proc. Zool. Soc. London 1884, p. 283, 414. Taf. 86. Dresser B. Europe IX, Taf. 662. Ibis 1885, Taf. 2.

♂ ad. Ganzer Oberkopf schwach glänzend kohlschwarz; von der Schnabelwurzel bis zu den Seiten des Hinterkopfes ein breiter weißer Superciliarstreif, vom Schnabel zum Auge ein mattschwarzer Zügelstreif, der hinter dem Auge in einem breiten, mit Weiß gemischten Streifen fortgesetzt ist. Übrige Oberseite bläulichgrau, allmählich in dаs Schwarz der Kopfplatte übergehend., Schwingen graubraun mit matt bläulichgrauen Außensäumen, die sich auf den innersten Armschwingen über die ganze Außenfahne erstrecken. Mittleres Steuerfederpaar wie der Rücken, die übrigen schwarz mit aschgrauen, аn den äußeren Paaren ausgedehnteren Spitzen, außerdem аn den äußeren 2—3 Paaren noch oft unregelmäßige anteapikale weiße Flecke. Unterseite schmutzig gräulich-rahmfarben, Weichen aschgrau verwaschen. Kehle weißlicher. Unterschwanzdecken aschgrau, Säume und Spitzen rahmfarben. Unterflügeldecken schmutzig weiß, vor der Basis der ersten Handschwingen mit graubraunem Fleck. Schnabel hornschwarz, аn der Wurzel des Oberschnabels mehr bläulich, Basis des Unterschnabels weißlich. Füße bleifarben. Iris dunkelbraun. Flügel etwa 72 (bisher meist zu klein angegeben), Schwanz ungefähr 40, Schnabel 15—16, Lauf 17 mm. ♀ dem ♂ ähnlich, аber die Oberseite etwas heller bläulichgrau. Oberkopf nicht schwarz, sondern nur ein bischen dunkler als der Rücken, und mit schwärzlichen statt hellgrauen Basalteilen; Unterseite mit geringerem grauen Anfluge, Weichen weniger grau verwaschen; Größe geringer. Flügel etwa 70.5 mm.
Bewohner der hohen Berge auf Korsika.

Standvogel in hochgelegenen Koniferenwäldern. Ruf ein sanfter Pfiff, der in einen zischenden Laut, etwa wie sch-wer, sch-wer, übergeht, aus der Ferne аn die Stimme der Haubenmeise erinnernd. Nester meist in großer Höhe in halbvermoderten, abgestorbenen Kiefern- und Lärchenstämmen. Nesthöhlen augenscheinlich vom Vogel selbst ausgehöhlt, Eingang ohne Verklebung! Im Mai 5—6 glanzlos weiße, braunrot gefleckte Eier, die denen andrer Kleiber ähneln, аber reichlich und teilweise groß gefleckt sind, so daß sie mehr аn großgefleckte Baumläufer- und Haubenmeisen- Eier erinnern. Ein Gelege von 5 im Rothschildschen Museum mißt 17 x 13.1, 17.6 x 13.1 17.1 x 12.9, 17.8 x 13.1, 17.7 x 12.9 mm. Die Nesthöhle ist reichlich und weich mit Bast, Moos, Federn und manchmal auch Haaren ausgefüttert.

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Brehm

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]