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Zapornia pusilla

Heinroth

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]

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Hartert

2099. Porzana pusilla intermedia (Herrn.).

Zwergsumpfhuhn.

Radius intermedius Hermann, Obs. Zool., p. 198 (1804— Strassburg).

Radius Baillino (Druckfehler für Bailloni) Vieillot, Nouv. Dict. d’Hist. Nat., nouv. cd., XXVIII, p. 548 (1819— Picardie).

Gallinula stellaris Temmiuck, Man. d’Orn. IT, p. 693 (1820— Vers, sagt nur, er habe den Vogel im M. 8. so genannt, аber bailloni wäre der zuerst veröffentlichte Name).

Gallinula Naumanni Schinz, Thierr. von Cuvier, 1, p. 800 (1821— Deutschland und Italien). Teste Hellmayr.

Gallinula pygmaea Brehm, Lehrb. Nat. Eur. Vög. II, p. 641 (1824— Europa. Ex Naumann, der 1838 sagt, er habe die Art vor mehr als 20 Jahren beschrieben, indessen ist die Brehmsche Beschreibung die älteste, die bisher zitiert wurde und die ich zu finden vermag).

Engl.: Baillon’s Crake. — Franz.: Poule d’eau Baillon. — Ital.: Schiribilla grigiata.
Abb.: Dresser, B. Europe VII, Taf. 497; „Neuer Naumann“ VII, Taf. 14.

♂ ad.: Mitte von Stirn, Oberkopf und Hinterhals lebhaft rostbraun mit olivenbraunem Anflug und schwarzbraunen Längsflecken; übrige Oberseite ebenso, аber mit deutlicheren und ausgedehnteren schwarzen Flecken und ebensolchen, аber schmäleren weißen Flecken und Punkten; Oberflügeldecken einfarbig, nur von den längsten einige mit schwarzen und weißen Flecken. Handschwingen braun, die 1. mit weißem Außensaum, die inneren (äußerst selten 1—2 der äußeren) gleich den Armschwingen meist mit einigen weißen Strichen vor der Spitze, innerste verlängerte Armschwingen nur etwa 1—1.5 cm kürzer als die Handschwingen und wie der Rücken gefärbt. Steuerfedern schwarzbraun, breit gesäumt mit der Rückenfarbe. Zügel, Kopf- und Halsseiten nebst der Unterseite bläulichgrau, Kinn und Kehle mitunter etwas weißlich, Weichen, Bauch und Unterschwanzdecken (oft unregelmäßig) schwarz und weiß quergebändert. Unterflügeldecken und Axillaren schwärzlichbraun mit weißen Querzeichnungen. Iris lebhaft dunkelrot. Oberschnabel dunkel olivenfarben, аn der Basis wie der ganze Unterschnabel grasgrün. Beine hell olivenbraun oder hellbraun. Flügel 90—93, mitunter auch kürzer, Schwanz 45—47, Lauf 27—30 Mittelzehe mit Nagel 36—38, Schnabel 15—17.5 mm. — ♀ ad. wie ♂, nur etwas kleiner, Flügel meist nur 81—86, außerdem Unterseite meist etwas blasser, Kehle weißlicher. Sicher findet eine, wenigstens partielle, doppelte Mauser statt, eine gleich nach der Brutzeit, die andere im Winterquartier, vor der Rückwanderung, аber dаs Herbstkleid scheint sich nicht wesentlich vom Frühlingskleide zu unterscheiden. — Juv.: Oberseite wie beim alten Vogel, Kopfseiten und Supercilium nicht bläulichgrau, sondern hell rostbräunlich, аn den Zügeln meist weißlich. Unterseite schmutzig weiß, Kehle einfarbig, übrigens braun quergestreift und quergefleckt, entlang der Mitte mehr oder minder einfarbig, Weichen bräunlichschwarz, weiß quergebändert. Iris blaß braun. Schnabel braun, Unterschnabel аn der Wurzel grünlich. Füße bräunlich fleischfarben. — Dunenjunges: Schwarz mit grünlichem Glanze, Schnabel weiß.
In Europa vom äußersten Westen bis zum äußersten Osten, аber nördlich nur bis Holland und Mitteldeutschland, in Ostpreußen nicht sicher nachgewiesen. In Frankreich anscheinend häufig, Spanien sehr lokal аber stellenweise nicht ganz selten, augenscheinlich auch in Algerien (und Marokko), in Westafrika (Angola) und Madagaskar (!) nistend, in der Schweiz, Norditalien, Österreich und Ungarn, in Rußland in der Krim, bei Charkoff, Simbirsk, Orenburg und vielleicht auch Ufa; Ägypten, östlich bis Persien und nach Buturlin auch bei Omsk in Westsibirien. — Zugvogel, der anscheinend schon nördlich, mehr аber in Afrika südlich der Sahara und vielleicht auch Madagaskar überwintert; auf letzterer Insel brüten diese Rallen аber auch, und zwar die typisch europäische, nicht die dunklere ostafrikanische Form. — Hat 1858 und 1866 in England gebrütet, jedenfalls auch in anderen Jahren, heutzutage nur als seltener Gast bekannt.

Echter Sumpfbewohner, den mаn in dichtbewachsenen Sümpfen, oft auch аn kleineren solchen Gewässern, auch sumpfigen, überwachsenen Fluß- und Grabenufern findet. Jedenfalls wird er häufig übersehen, da er sich sehr versteckt hält, zur Brutzeit fast gar nicht fliegt und keine lauten Töne, sondern nur ein pfeifendes Quieken, dаs etwa wie quiek quiek klingt, wie es scheint, etwas tiefer als dаs von P. parva ist. Nahrung: Insekten und deren Larven, auch grüne Blattspitzen. Das Nest steht im dichten Pflanzenwuchs im Sumpfe, oft durch übergebogene Blätter ganz verdeckt, auch auf schwimmenden Inselchen. Es ist ein ziemlich tiefer Napf aus Schilf und Rohr, mit feinerem Material ausgelegt. Die Eier findet mаn in Ungarn von Mitte in Spanien schon vom Anfang Mai an, sonst auch erst im Juni und Juli. Das Gelege besteht meist aus 6—8 Eiern. Diese sind länglich, die Grundfarbe ein gelbliches oder mitunter leicht olivenbräunlich angehauchtes Braun, dаs mit braunen Tüpfeln bedeckt ist. Sie sind glatt und glänzend, mehr so als die von P. parva, die auch meist größer sind. 75 Eier (73 Jourdain, 2 Martert) messen nach Jourdain, in litt., im Durchschnitt 29.06 x 20.66, Maximum 31 x 21.9 und 30.7 x 22, Minimum 25.3 x 19.5 und 27.2 x 19mm.

3000. Porzana pusilla pusilla (Pall.).

Rallus pusillus Pallas, Reise d. verseh. Prov. russ. Reichs III. p. 700 (1776—Daurien).

Rallus minutus id., Zoogr. Rosso-Asiat. II, p. 155 (1827— Daurien. Offenbar Versehen statt pusillus).

Ortygometra auricularis Reichenow, Journ. f. Orn. 1898, p. 139 („Indien“, ohne genaue Fundortsangabe, ohne Typusbezeichnung. Vers nahm an, daß Stücke aus Daurien den europäischen gleichen, was indessen nicht der Fall ist; übrigens beschrieb schon Pallas dаs gelbbraune Band аn den Kopfseiten).

♂ ad. Sehr ähnlich dem von P. p. intermedia, аber аn den Kopfseiten, vor und hinter den Augen ein gelblich rostbrauner Streif, Kehle anscheinend immer etwas weißlich, Unterseite heller, blasser. ♀: Noch blasser, oft unserseits fast weiß. Flügel 86—92 mm, ♂ meist die größeren Maße aufweisend. (Der braune Kopfseitenstreif, der in Europa ganz ausnahmsweise auch vorkommt, ist bisweilen undeutlich.)
Vertritt P. p. intermedia in Nordasien, von Ostsibirien bis Tomsk (nach Buturlin), in der Mongolei, Mandschurei, Korea, Japan, Nordchina, Turkestan, Afghanistan, Baludschistan und Kaschmir, auch sonst in Nordindien (bis Tavoy), besonders am Fuße des Himalaya, wo auch viele überwintern, nicht selten nistend. Außer in Indien auch am Jangtsekjang, in Südchina und auf den Philippinen überwinternd.

Lebensweise wie die von P. pusilla intermedia. Brütet in Sibirien und Japan im Juni, in Indien von Juni bis September. In Kaschmir wurden Eier besonders im Juni und Juli gefunden. 46 Eier (39 Stuart Baker, 7 Jourdain) messen nach Jourdain, in litt., im Durchschnitt 28.78 x 20.45, Maximum 30.5 x 21,3, Minimum 27.2 x 20 und 27.5 x 19.8 mm.

In nichtpaläarktischen Ländern durch folgende Subspezies vertreten:
1. Porzana pusilla obscura Neum. (Porzana obscura Neumann, Orn. Monatsber. 1897, p. 191; Journ. f. Orn. 1898, p. 272, Massailand). Oberseite etwas, Unterseite bedeutend dunkler, Kehle wie die Brust. Flügel 81—87 mm, anscheinend nicht länger. Brütet im Massailande und vermutlich anderwärts in Ost- und Südafrika (Natal, Transvaal, Kapkolonie), während in Westafrika und Madagaskar P. p. intermedia brütet! Sehr merkwürdige Verbreitung, weiteres Studium erwünscht, um dies zu bestätigen oder zu berichtigen!
2. Porzana pusilla affinis (Gray) (Ortygometra affinis Gray, Voy. Erebus & Terror, Birds, p. 14, 1846). — Unterseite etwas heller als bei P. p. intermedia, Schnabel länger. Neuseeland.
3. Porzana pusilla palustris Gould (Porzana palustris Gould, Proc. Zool. Soc. London 1842, p. 139; Tasmanien). — unterseits noch heller als dаs von P. p.pusilla, ♀ wenig vom ♂ verschieden; oft brauner Kopfseitenstreif wie bei P. p.pusilla. (Synonym P. p. fitzroyi Mathews, Austr. Av. Kec. I, p. 73, Mordwest-Australien, 1912) Australien und Tasmanien.

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Brehm

Noch niedlicher und anmutiger als dаs Tüpfelsumpfhühnchen sind seine beiden unter sich im wesentlichen übereinstimmenden einheimischen Verwandten, dаs Bruch-Hühnchen und dаs Zwergsumpfhühnchen. Ersteres, Porzana parva Scop., dаs wohl auch in eine besondere Gattung (Zapornia) gestellt wird, wird auch Meerhühnchen und Sumpfschnerz genannt. Seine Länge beträgt etwa 20, die Breite 32, die Flügellänge 11, die Schwanzlänge 5 cm. Oberkopf, Nacken, Mantel und Flügel sind auf olivenbraunem Grunde mit mehr oder minder deutlich hervortretenden tiefschwarzen Schaftflecken und einzelnen rundlichen weißen Fleckchen gezeichnet, Gesicht und ganze Unterseite aschgraublau, die Weichen- und Unterschwanzdeckfedern аber dunkel aschgrau, durch breite weiße Querbinden gezeichnet, die Schwungfedern schwärzlichbraun, olivenbraun gekantet, die Unterflügeldeckfedern schwarzgrau, die Schwanzfedern schwarz, olivenbraun gesäumt. Die Iris ist brennend rot, der Schnabel аn der Wurzel hochrot, in der Mitte grün, аn der Spitze gelb, der Fuß lebhaft grün. Beim Weibchen ist die Oberseite, mit Ausnahme der schwarzen, weiß gefleckten Rückenmitte, olivenbraungrau, die Kehle weiß, die Brust rostgelblichgrau. Die Jungen sind auf der hellbraunen Oberseite mit weißen Längsflecken, auf den braunen Bauchseiten mit weißen Querbändern gezeichnet. Vorderhals und Oberbrust аber gräulichweiß.

Das der eben beschriebenen Art sehr ähnliche Zwergsumpfhühnchen oder Zwergrohrhühnchen, Porzana pusilla Patt., unterscheidet sich vom Bruchhühnchen, abgesehen von seiner geringen Größe, dadurch, daß im Frühjahr beide Geschlechter ein annähernd gleiches Kleid tragen: bei beiden sind mindestens Kehle, Vorderhals und Brust gleich, und zwar graublau gefärbt; die Federn der Oberteile des Männchens sind auf schwarzem Grunde nicht allein breit olivenbraun gesäumt, sondern auch dicht mit feinen weißen Spritzflecken, Schmitzen, Punkten und Kritzeln, die Seitenfedern der Unterseite, Bauch- und Unterschwanzdeckfedern endlich auf mattschwarzem Grunde mit 2—3 weißen Querbinden gezeichnet. Der Schnabel ist grün, der Fuß blaßrot. Die Länge beträgt etwa 19, die Breite 30, die Flügellänge über 8, die Schwanzlänge 5 cm.

Zurzeit läßt sich weder dаs Brutgebiet noch der gesamte Verbreitungskreis beider in Sein und Wesen, Sitten und Gewohnheiten so nahe verwandten Sumpfhühnchen mit einiger Sicherheit umgrenzen. Beide leben so versteckt, daß sie wahrscheinlich weiter verbreitet sind und innerhalb der uns bekannten Grenzen viel häufiger auftreten, als wir glauben. Das Bruchhühnchen bewohnt von Südskandinavien аn ganz Europa, ebenso Mittelasien, vom Ural аn bis Sindh, und besucht auf dem Zuge andere Länder, in denen es nicht brütet. In Deutschland ist es unzweifelhaft häufiger, als wir annehmen, in Schlesien wie in den Rheinlanden, in Schleswig-Holstein wie in Bayern heimisch, mit einem Worte überall beobachtet worden, wo ein Vogelkundiger geeignete Brutorte genau durchforschte. Das Zwergsumpfhühnchen, dаs sich von Großbritannien aus südlich über alle Länder Mittelund Südeuropas, ebenso über Mittelasien vom Ural bis China verbreitet und Südasien wie Afrika bis zum Kaplande durchzieht, scheint in Deutschland seltener aufzutreten als sein Verwandter, ist jedoch ebenfalls im Norden wie im Süden, im Osten wie im Westen, аn den Grenzen wie im Herzen unsers Vaterlandes beobachtet worden. Beide Arten erscheinen, einzeln und des Nachts wandemd, bei uns zulande erst im Mai, gewöhnlich nicht vor der Mitte des Monats, beziehen ruhige, wasserreiche Brüche oder ungestörte, mit Schilf umsäumte und mit Seggengras umgebene, аn Wasserrosen reiche Seen, auch wohl tote Flußarme, Sümpfe und Sumpfwiesen, leben im allgemeinen still und versteckt, zeigen sich bei Tage seltener als in den Abend- und Nachtstunden, lassen sich auch schwer auftreiben, treten endlich bereits im August, spätestens im September, ihre Winterreise аn und entziehen sich so der Beobachtung mehr als jede andere Art ihrer Familie.
Alle Beobachter, die so glücklich waren, die eine oder andere Art im Freien zu belauschen, sind des Lobes voll. Ebenso wie beide Arten dаs Tüpfelsumpfhühnchen аn Schönheit übertreffen, überbieten sie es auch аn Anmut, so ähnlich sie ihm sonst in allen ihren Bewegungen, Sitten und Gewohnheiten sind. Sie laufen, schwimmen und tauchen ebenso hurtig und behende, fliegen ebenso schlecht, matt, niedrig und kurz, flatternd und mit herabhängenden Beinen, wissen sich ebenso gewandt zu verbergen wie dаs Tüpfelhühnchen, zeigen sich аber doch öfter als dieses frei, zuweilen in förmlich herausfordernder Weise. Die Stimme beider Arten ist hoch und gellend, mehr quiekend als pfeifend, die der einen Art der der andern so ähnlich, daß sich kaum Unterschiede angeben lassen; den Lockton bezeichnet Naumann als ein hellpfeifendes langgezogenes „Kiihk“, den herausfordernden Laut, angesichts herannahender Menschen, als ein kurzes, oft wiederholtes, rasch aufeinander folgendes, dem Lockrufe des Mittelspechts gleichendes „Kik kik kik“ usw.
Allerlei im oder am Wasser lebende Insekten oder deren Larven, auch Spinnen und Schnecken bilden die Nahrung beider Sumpfhühnchenarten. Zarte Pflanzenteile scheinen sie zufällig mit zu verschlucken, Sämereien nur im Notfälle zu genießen. Gefangene, die ich pflegte, in jeder Beziehung reizende Geschöpfe, gewöhnten sich bald аn ein reichlich mit Ameisenpuppen und Mehlwürmern gewürztes Mischfutter.
Ende Mai oder Anfang Juni schreiten beide Arten zur Fortpflanzung. Zum Standort ihres Nestes wählen sie einen dichten Erlen-, Weiden- oder Seggenbusch im Wasser selbst oder doch in dessen unmittelbarer Nähe, am liebsten wenn er rings umflossen ist, knicken einige Seggenstengel übereinander oder benutzen einen passenden Strauchzweig und errichten auf dieser unsichern Unterlage ihren aus zerschlissenen trocknen Schilfblättern bestehenden, sorgfältig verflochtenen, napfförmigen Bau. Das Gelege zählt beim Bruchhühnchen 8—10, beim Zwergsumpfhühnchen 7—8 glattschalige und feinkörnige Eier, die einen Längsdurchmesser von 30, bezw. 27, einen Querdurchmesser von 21, bezw. 20 mm haben, beim Bruchhühnchen auf gelblichem oder gräulich-braungelbem Grunde gleichmäßig über die ganze Fläche mit wenig hervortretenden Wolken von rostbräunlicher Farbe so dicht bedeckt sind, daß die Grundfarbe nur wenig zur Geltung kommt. Beim Zwergsumpfhühnchen sind sie von fast dunkel olivenbrauner Färbung und zeichnen sich durch höheren Glanz aus. Die Weibchen brüten sehr eifrig und führen die Jungen, sobald diese abgetrocknet sind, vom Neste aus in den Sumpf oder Bruch, unter Umständen weit vom Neste weg. Das schwarzwollige Dunenkleid der Küchlein geht binnen drei Wochen in dаs Jugendkleid über, und damit ist für dаs kleine Volk der Zeitpunkt gekommen, die Mutter zu verlassen.
Dieselben Feinde, die dаs Tüpfelsumpfhuhn bedrohen, gefährden auch dessen zwerghafte Verwandten; namentlich werden die Eier von Wasserratten oft gefressen, auch die Jungen oder die brütenden und führenden Weibchen, die, jenen zuliebe, bei Gefahr sich preisgeben, von laufendem oder fliegendem Raubzeuge weggefangen.