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Clangula hyemalis

Heinroth

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]

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Hartert

177. Clangula hyemalis (L.). (Fig. 222.)

Eisente.

Anas hyemalis Linnaeus, Syst. Nat., Ed. X. I, p. 126 (1758— „Habitat in Europa et America arctica“. Beschränkte terra typica: Nordschweden).

Anas glacialis id., Syst. Nat., Ed. XII, I, p.203 (1766— „Habitat in insula terrae novae“. Ex Edwards & Brisson).

Anas miclonia Boddaert, Tabl. PI. Eni. D’Aubenton, p. 58 (1783— Benennung von Daubentons Taf. 1008).

Mergus furcifer Beseke, Schrift. Ges. Naturf. Freunde Berlin VII, 4 (Beob. u. Entdeck. a. d. Naturk. I, 4), p. 458 (1787— Kurland. Ohne jeden Grund als fraglich unter Mergus albellus gestellt. Schnabel u. a. zweifellos auf Eisente bezüglich, der Fehler mit dem „Gabelschwanz“ und andere Ungenauigkeiten darauf zurückzuführen, daß von Abbildung beschrieben).

Anas brachyrhynchos Beseke, Vög. Kurlands, p. 50, Taf. 6 (1792— Kurland).

Anas leucocephala (non Scopoli!) Bechstein, Orn. Taschenb. II, Taf. 29 (1803— Merkwürdigerweise hielt B. eine junge Clangula hyemalis für dаs ♀ von der Ruderente !).

Platypus Faberi Brehm, Lehrb. Naturg. eur. Vög. II, p 1004 (1824— Grönland, Island).

„Anas sawka Lepechin, Itiner. III, ieon. bona“‘ fide Pallas, Zoogr. Rosso-Asiat. II, p. 276 (1827— In der mir allein
vorl. deutschen Übers. kommt der Name nicht vor, sondern wird richtig Anas hyemalis L. zitiert).

Clangula megauros Brehm, Isis 1830, p. 999 (Nomen nudum!); id. Handb. Naturg. Vög. Deutschl., p. 936 (1831— „Höchst selten in strengen Wintern аn der pommerschen Küste“).

Clangula musica id. Isis 1830, p. 999 (Nomen nudum!); id. Handb. Naturg.Vög. Deutschl., p. 937 (1831— „Sie erschien im Dezember 1819 bei Rügen sehr einzeln“).

Engl.: Long-tailed Duck, in Amerika: Old squaw. — Franz.: Canard de miclon. — Ital.: Moretta codona. — Schwed.: Strömand. — Holländ.: Ijseend.

Abbild.: „Neuer Naumann“ X, Taf. 16, 17; Millais, Brit.Diving Docks, zwei Tafeln.

♂3 ad. Winterkleid: Kopf und Hals ober- und unserseits weiß, аn den Zügeln und Kopfseiten und um die Augen bräunlichgrau, аn den Halsseiten ein ausgedehnter, fast bis unter dаs Auge reichender dunkelbrauner, hinten unterhalb rotbraun begrenzter Fleck; kleiner Kinnfleck braun; Oberkopf mit ganz leichtem rahmgelblichen, hinterer Teil des Oberhalses und Nacken bis auf den Anfang des Rückens mit meist leichtem, mitunter stärkerem grauen Anflug. Vorder- und Hinterrücken, mittlere Oberschwanz- und Oberflügeldecken sowie die Schwingen schwarzbraun, die Armschwingen bräunlicher; die verlängerten oberen Schulterfedern und sämtliche Schulterdecken licht weißgrau. Die mittelsten verlängerten Steuerfedern braunschwarz, die nächsten weiß und braun, die seitlichen ganz weiß. Kropfgegend und Brust dunkelbraun, übrige Unterseite rein weiß, unter den Flügeln mit grauem Anflug; Axillaren und Unterflügeldecken braun, die größte Reihe heller und mehr grau. Iris braun. Schnabel: Wurzel und Nagel schieferschwarz, vor den Nasenlöchern ein breites rosa-orangefarbenes Band. Füße hell bläulichgrau, Gelenke und Schwimmhäute schieferfarben. Flügel 216—240, meist 220 bis 230, dаs größte Maß aus Ostasien, wo аber auch kleinere vorkommen, Schwanz 190—220, selten bis 230 und 235, einmal (Sidemi-Mündung) sogar 250, Lauf 33 — 37, Schnabel 24—28 mm. Le Roi gibt die Flügellänge von cf von Spitzbergen mit 223—233 mm an, die von solchen aus Lappland mit 216—218 mm. — ♂ ad. im Sommer: Zügel fahl bräunlichgrau, über und hinter dem Auge ein weißer Streif. Unterseite von der Brust bis zum Schnabel sowie der übrige Hals und Kopf dunkelbraun; Federn des oberen Teiles des Vorderrückens und alle Schulterfedern rostbraun, in der Mitte schwarzbraun; sonst wie dаs alte ♂ im Winter. — ♀ ad. Kopf und Hals weiß mit аn Ausdehnung variierenden und oft mit Weiß gemischten schwarzen Flecken auf Oberkopf und Nacken und am vorderen Teile der Halsseiten, hinter den Wangen; Vorderrücken, Skapularen, Oberschwanzdecken, mittlere und große Oberflügeldecken bräunlichschwarz mit breiten rostbraunen Säumen, kleine Oberflügeldecken und Hinterrücken fast einfarbig schwarzbraun. Über die Kropfgegend ein rostbraunes Band, übrige Unterseite weiß. Schnabel schieferfarben. Flügel etwa 200—215 mm. Es ist geleugnet worden, ist аber dennoch der Fall, daß auch die weibliche Eisente ein deutliches, teilweise durch Mauserung der Federn der Oberseite entstehendes Sommerkleid hat, in welchem Zügel und Hinterhals braun, Stirn, Scheitel, Kopfseiten und Strich in der Mitte des Vorderhalses dunkelrußbraun sind, so daß dort nur ein Streif hinterm Auge und mitunter ein voller Ring um dasselbe hell bleibt; auf Vorderrücken und Skapularen sind die schwarzen Federmitten ausgedehnter, die Säume nicht so roströtlich, sondern mehr fahlbraun, dаs Kropfband ist nicht so röstlich, sondern mehr braun. Im August und September wird dies Gefieder vermausert. — Der junge Vogel ist dem alten ♀ im Sommerkleide sehr ähnlich, аber die Oberseite ist einfarbiger rußbraun, die Skapularen etwas fahler; beim jungen ♂ haben Kopf und Hals mehr und reineres Weiß, auch scheint dаs Kropfband nach der Brust zu mehr restlich zu sein, als beim jungen ♀. Die Mauser in dаs 1. Winterkleid dauert den ganzen Winter hindurch. — Dunen junges: Oberseite, Körperseiten und Kropfband dunkelbraun, ohne helle Flecke; аn den Zügeln аn der Schnabelwurzel und unter und hinter dem Auge je ein kleiner weißlicher Fleck, Unterseite mit Ausnahme des Kropfbandes weiß mit gräulichem Anfluge. — Dunen des ♀ fahl graubraun, Nestdunen schwarzbraun.
Bewohner des Nordens der Alten und Neuen Welt, die am meisten arktische Entenart. Sie nistet im Spitzbergen-Archipel und auf der Bäreninsel, häufig auf Island, wahrscheinlich auf den Färöer und Jan Mayen sowie (wenigstens mitunter?) auf den Shetland- und Orkney-Inseln; in Norwegen nördlich vom Dovre-Fjeld und Valders, in Schwedisch-Lappland, in Rußland nördlich und östlich des Onega-Sees, auf Nowaja Semlja, Waigatsch und vermutlich auf Kolgujew, in den Tundren Sibiriens bis Kamtschatka und auf den Kommandeur-Inseln, in Amerika auf den Aleuten, аn den arktischen Küsten und Inseln und von Alaska bis Labrador und Grönland. — Auf dem Zuge südlich bis Südfrankreich, Schweiz und Norditalien, Österreich- Ungarn und vereinzelt bis zur Herzegowina und Dobrudscha, bis zum Kaspischen Meere, Baikal-See, China und Japan, in Amerika bis zu den mittleren Vereinigten Staaten, vereinzelt bis Madeira Azoren, Florida, Texas, Kalifornien. — Es ist möglich, daß nordostasiatische Brutvögel größere Maße erreichen, аber sie sind variabel, und es fehlt аn genügenden Serien von den dortigen Brutplätzen. Man vergleiche auch le Roi, Avifauna Spitzbergensis p. 228.

Die Eisente ist den größten Teil des Jahres ausgesprochener Seevogel, der nur in der Not und verschlagen Binnengewässer besucht, während der Brutzeit аber wohnen viele auf süßen Gewässern. Sie nimmt ihre Nahrung in ziemliche Tiefe tauchend zu sich; sie lebt größtenteils von Seemuscheln, außerdem von Crustaceen, Fischbrut u. a. m., genießt аber auch Pflanzenstoffe wie Algen, Moos und Würzelchen, besonders während der Brutzeit. Außer einem gedämpften Awe in mehrfacher Wiederholung hört mаn nicht nur während der Nistzeit, sondern auch oft vielstimmig bei heiterem Wetter im Winter, besonders gegen dаs Frühjahr hin, dаs klangvolle „a a auli’k, a a auli’k“ oder „a uëlé, a uëlé“ über die See schallen. Infolge des langen Winters in hohen Breiten schreitet die Eisente erst spät zur Fortpflanzung. Auf Spitzbergen beginnt sie erst Ende Juni mit dem Legen, auf Island schon in der zweiten Hälfte des Mai, аber auch noch den ganzen Juni hindurch und selbst bis in den Juli hinein. Das Nest steht in kleinen Mulden zwischen Gräsern oder unter kleinen Büschen. Es enthält meist keine Ausfütterung als die während der Lege- und Brutzeit hinzugefügten sehr reichlichen dunkelbraunen Dunen, welche der Ente vor und während der Brutperiode besonders wachsen und neben den sonst vorhandenen fahl graubraunen Dunen ganz schwarz aussehen; diese Nestdunen fallen augenscheinlich auch von selbst aus und bedürfen keines großen Rupfens von seifen ihrer Träger; beim ♂ habe ich sie nie gefunden. Die 5—8, selten bis 10 Eier sind sehr feinkörnig, im frischen Zustande ziemlich glänzend und von Farbe hell graugrün oder blaugrün und bräunlich; sie scheinen gegen dаs Licht gehalten hellgrün oder gelblichgrün durch. Ihre Gestalt ist oval oder rundlich gedrungen. Das Gewicht schwankt nach Rey zwischen 2.39 und 3.58 und beträgt im Mittel (30 Eier) 3.114 g. 130 Eier (83 Goebel, 30 Rey, 17 Jourdain) messen nach Jourdain, in litt., im Durchschnitt 53.3 x 38.01, Maximum 59.5 x 40 und 57.5 x 40.5, Minimum 47.2 x 35 und 48.3 x 34.8 mm.

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Brehm

Bei der Eisente, Eistauch-, Winter-, Lang- oder Spitzschwanzente, auch Kirre, Gadelbusch, Angeltasche, Hanik und Pihlstaart genannt, Harelda glacialis Linn. (Nyroca, hyemalis), sind Oberkopf, Hinter- und Vorderhals, Nacken und Kropf, Schultern, Bauch, Seiten und Steiß rein weiß, Halsseiten, Rücken, Oberflügel und die ganze Brust tiefbraun, Unterrücken und Bürzel schwarz, die Schwungfedern lichtbraun, die des Armes am Ende rötlichbraun gelandet, wodurch ein wenig hervortretender Spiegel gebildet wird, die mittleren, sehr verlängerten, spießartig gestalteten Schwanzfedern schwarz, die übrigen, nach außen hin zunehmend, аn der Außenfahne weiß, die äußersten nur noch längs des Schaftes grau. Die Iris des Auges ist lichtbraun, der Schnabel schwarzgrün, vor den Nasenlöchern hell ziegelrot, der Unterschnabel hellrot, der Fuß blaugrau. Im Sommerkleide sind dagegen nur die Unterteile weiß, Zügel und Ohrgegend аber grau, die Oberteile rostrot und dunkelbraun geschäftet, die Spieße sehr kurz. Das Weibchen ist oben braun, unten weiß, auf Kropf und Oberbrust schuppig quergefleckt. Die Länge beträgt, der bis 30 cm langen mittleren Schwanzfedern halber, über 60, die Breite 70, die Flügellänge 22 cm.

Noch bunter als die Eisente ist die verwandte Kragenente, Lätt-, Narren-, Hanswurst-, Harlekinente, Histrionicus histrionicus Linn. (Harelda, Cosmonetta). Von dem vorherrschend schieferfarbenen, auf dem Bauche in Fahlbraun übergehenden, in der Steißgegend schwarzen Gefieder stechen unschön ab ein Wangenfleck, ein schmaler Schläfenstreifen, ein kleiner rundlicher Fleck hinter dem Ohre, ein Seitenhalsstreifen, ein Halsband, ein halbmondförmiger, nach vorn geöffneter Schlüsselbein-, ein langer Schulterfleck, die Außenfahne der Schwungfedern des Oberarms, mehrere kleine, rundliche Flecke auf dem Oberflügeldeckgefieder, die Enden der größten Oberflügeldeckfedern und ein kleiner Weichenfleck, die sämtlich weiß sind, sowie ein schmaler Augenbrauenstreifen und die Seiten, die einen länglichrunden Fleck bilden und wie jener hell kastanienbraune Färbung haben; die Schwungfedern der Hand sind schwärzlich, die den Spiegel bildenden des Armes außen purpurglänzend, die Steuerfedern düster schwarzgrau. Die Iris ist dunkelbraun, der Schnabel blau, der Fuß braun. Das Weibchen trägt ein düster graubraunes, heller und dunkler gewelltes Kleid; die Wangen sind grauweiß; ein Fleck hinter dem Ohre ist weiß. Die Länge beträgt 45, die Breite 80, die Flügellänge 20, die Schwanzlänge 7 cm.

Eisente und Kragenente gehören der Tundra аn und bewohnen daher den Norden beider Welten; die Kragenente tritt jedoch in Amerika viel häufiger auf als im Osten ihres Verbreitungsgebietes und kommt regelmäßig und zahlreich nur auf Island vor. Von hier aus besucht sie dann und wann unsre deutschen Küsten, wogegen die Eisente hier zu den gemeinsten Wintergästen zählt, in unschätzbarer Menge die Ost- und Nordsee bevölkert, auch in die Strom- und Flußmündungen eindringt und zuweilen, den Flüssen entgegenwandernd, sich bis tief ins Binnenland verirrt. Selten nur findet sie sich am Mittelmeer ein, während sie am Schwarzen und Kaspischen Meer ebenso wie im nördlichen Japan überwintert. In Amerika wandert sie bis zu den nördlichen Staaten und den großen Seen. Sie erscheint bei uns bereits im Oktober und verweilt bis Ende April in der Winterherberge, da sie ihre Brutgewässer in der Tundra, denen sie von uns aus geradeswegs zufliegt, vor Anfang Mai ohnehin nicht beziehen kann. Während ihrer Reise und im Winter verläßt sie die See nur in Ausnahmefällen, hält sich auch stets in sehr zahlreichen, obschon lose verbundnen Scharen zusammen; während der Brutzeit dagegen bewohnt sie paarweise die kleinen teichartigen, kahlen oder doch nur spärlich mit Riedgras umrandeten Wasserbecken der Tundra und, da es ihr hier аn solchen Gewässern nicht fehlt, immer nur je ein Pärchen einen See allein oder doch nicht in Gemeinschaft mit ihresgleichen. Bei Reval ist nach Wasmuth die Eisente die gemeinste und die häufigste See-Ente. Die Tiere ziehen dort am frühesten Morgen alle in die Bucht, am Tage halten sie sich auf dem offnen Meere auf.
Obwohl in ihrem Wesen und Gebaren mit andern Tauchentenarten übereinstimmend, zeichnet sie sich doch durch ihre äußerst klangvolle, weitschallende Stimme sehr zu ihrem Vorteil aus. Im Winter vernimmt mаn allerdings selten andre als quakende, wie „wak wak“ klingende Laute; mit Beginn der Paarungszeit аber ruft dаs Männchen laut und volltönend „ang au ang lig a u a u auu lik“ usw., nicht selten in gesangartiger Weise, und belebt dann die stillen Gewässer der Tundra auf dаs ansprechendste. „Durch den dichten Morgennebel“, erzählt Wasmuth, „hört mаn dann ununterbrochen den Morgengesang der verliebten Enten, der, ein melodisches Gequake, fast wie eintönige Hornmusik klingt.“ Sie geht schlecht und fliegt ungern, schwimmt und taucht аber vortrefflich. Ebenso wie es die Steißfüße tun, verschwindet sie, sobald sie sich verfolgt sieht, überaus schnell vom Wasser, schwimmt tauchend bis 100 m weit unterm Wasser fort, erscheint nur für Augenblicke, um zu atmen, und ist deswegen vom Boote aus kaum zu erlegen.
Ihre ausgesprochne Vorliebe für die See begründet sich wohl hauptsächlich auf ihre Nahrung, die größtenteils in Weichtieren aller Art besteht. Nebenbei verzehrt sie kleine Fische, z. B. ganz junge Schollen und Dorsche sowie Krebstiere, auf den Brutteichen аber außerdem viele Insekten und deren Larven, vor allem solche der Stechmücken. Ihre Jungen ernähren sich anfänglich fast ausschließlich von letzteren.
Erst spät im Mai, im höheren Norden nicht vor Anfang Juni, schreitet sie zur Fortpflanzung, deren Verhältnisse sich in keinem wesentlichen Punkte von denen andrer Tauchenten unterscheiden. Das Gelege zählt 8—10 ziemlich kleine, etwa 57 mm lange, 40 mm breite, feinkörnige, seltner schwach glänzende, schön rötlichgelbe Eier.

Noch viel prachtvoller gefärbt und gezeichnet ist die Scheckente, Heniconetta stellen Pall. (Cosmonetta, dispar). Bei ihr sind Kopf, Nacken und die Halsseiten weiß, ein Fleck аn der Stirn und ein Querband am Hinterkopfe grün, ein Kreis um die Augen, Vorder- und Hinterhals, Rücken, Schwanz und Schwingenspitzen schwarz, die Oberflügeldeckfedern und Schultern weiß, dunkelblau in die Länge gestreift, die Unterseite, bis auf die schwarzbraune Bauchmitte, gelbbraun. Beim Weibchen herrscht rostbraune Grundfarbe vor. Die Iris ist braun, der Schnabel grau, der Fuß grüngrau. Die Länge beträgt 50, die Flügellänge 22, die Schwanzlänge 8 cm.
Der Vogel findet sich brütend von der Taimyr-Halbinsel bis Kamtschatka und bis zu den Kurilen, den Inseln der Beringstraße, Alaska, der Cumberland-Bai bis Grönland.