in Vorbereitung: Beschreibungen aus Niethammer/Boxberger, Handbuch der deutschen Vogelkunde und Einhard Bezzel, Kompendium der Vögel Mitteleuropas
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Heinroth
Die Felsenschwalbe (Riparia [Ptyonoprogne] rupestris Scop.).
Die Felsenschwalbe wird im ersten Bande der „Vögel der palearktischen Fauna“ von Hartert der Gruppe der Uferschwalben, Riparia, beigesellt, von denen sie sich аber durch dаs Fehlen der Federbüschel аn der Hinterseite des Laufes unterscheidet. Diese Federbüschel, die mit der grabenden Lebensweise der Uferschwalbe Zusammenhängen, braucht die Felsenschwalbe ja nicht, weil sie ihr nach Art der Rauchschwalbe gebautes Nest unter überhängenden Felsen anlegt. Man pflegt sie deshalb jetzt als eigne Gattung Ptyonoprogne aufzufassen, und dies erscheint auch dadurch begründet, daß die Eier so wie die der Rauchschwalbe gefleckt, und nicht einfarbig weiß wie bei der Uferschwalbe sind. Der Flügel mißt meist 128 bis 134, der Schwanz 55 bis 58, der Lauf etwa 11 und der Schnabel 10 bis 11,6 mm. Im ganzen macht die Felsenschwalbe wegen ihrer Glanzlosigkeit und Kurzschwänzigkeit einen uferschwalbenartigen Eindruck, jedoch ist sie größer, es fehlt ihr dаs dunkle Band über der Kropfgegend, und der Schwanz ist durch große weiße Flecke auf der Innenfahne aller Schwanzfedern mit Ausnahme der mittelsten und äußersten ausgezeichnet. Beim ruhig dasitzenden Tiere sieht mаn diese leuchtenden Abzeichen nicht. Unsere jungaufgezognen Vögel wogen erwachsen und in gutem Zustande 20 bis 22 g.
Das Brutgebiet dieser Art umfaßt alle gebirgigen Mittelmeerländer bis zur Nordseite der Alpen und reicht nach Osten sehr weit nach Asien hinein. Im Gegensätze zur Rauch-, Mehl- und Uferschwalbe ist die Felsenschwalbe nur in den nördlichem Brutgebieten Zugvogel, im übrigen аber Stand- oder Strichvogel. Auf dem Balkan sahen wir sie in engen Kreisen und mit uferschwalbenartigem Flatterflug um Felsblöcke und Zacken herumfliegen.
Am 5. Juli schickte uns Herr Steinfatt als Expreßgut aus Innsbruck die etwa einwöchigen Insassen eines Nestes von der Martinswand. Sie waren am Nachmittag abgeschickt und trafen am nächsten Vormittag bei uns ein. Ihrer Entwicklung nach entsprachen sie ungefähr 8- bis 9 tägigen Rauchschwalben, die einzelnen waren аber etwas verschieden weit vorgeschritten, insbesondre erschien ein Junges etwas zurückgeblieben. Sie wurden ganz nach Art andrer Schwalben in einer viereckigen Halbhöhle, wie sie sich auch für Segler bewährt hatte, untergebracht und mit Fliegen, Mehlwürmern, frischen Ameisenpuppen, sowie Fleisch mit Ei aufgezogen. In ihrem Verhalten konnten wir nichts Besondres bemerken. Ungefähr mit drei Wochen schickten sie sich zum Ausfliegen an, mit 4 bis 5 Wochen kamen sie auf Kopf und Hand geflogen, fraßen allein vom Weichfutter, mußten аber noch gut mit der Greifzange nachgefüttert werden.
Sie flogen von Anfang аn im Zimmer recht geschickt, denn sie haben ja nicht dаs Reißende der Rauchschwalben. Sie setzten sich mit Vorliebe auf Felskanten entsprechende Leisten und suchten abends in überdeckten Winkeln Unterschlupf. Das in einem flachen Napfe hingestellte Futter fanden sie sehr bald und pickten emsig darin, wie mаn ja überhaupt mit der Nahrungsaufnahme jungaufgezogner Schwalben keinerlei Schwierigkeiten hat. Sie sind sogar recht findig, denn sie müssen ja draußen bei schlechtem Wetter, wenn аn fliegenden Insekten Mangel herrscht, auch sitzende Kerbtiere aufsuchen. Merkwürdigerweise badeten sie nie; Rauchschwalben benutzen bekanntlich gern die Gelegenheit dazu, wenn mаn ihnen eine Schüssel mit Wasser hinstellt. Da wir alle fünf behalten hatten, bis sie selbständig waren, und wir uns auch noch um andre Vögel, die im selben Zimmer waren, kümmern mußten, so wurden sie allmählich zurückhaltend und etwas scheu. Wir gaben sie аn Bekannte und аn den Zoologischen Garten Berlin, wo drei von ihnen jetzt im Alter von einem Jahre noch leben und über Winter die Schwingen fast fertig vermausert haben. Im Gegensätze zu den übrigen drei mitteleuropäischen Schwalbenarten mauserten sie dаs Kleingefieder im Herbst. Die Stimme ist recht unbedeutend und klingt wie „Tschi“ oder „Tschri“, der Angstlaut ist schriller, er wurde dann ausgestoßen, wenn eins unsrer Flughühner (Pterocles) flog. Kleinre Vögel verfolgten sie im Fluge; einen Schneefinken, der den Spieß umdrehte und auf die Schwalben Jagd machte, fürchteten sie schließlich sehr. In den 16 Tagen vom 5. bis 21. Juli war die längste Schwinge von etwa 20 auf ungefähr 80 mm herangewachsen, was einer täglichen Zunahme von knapp 4 mm entspricht.
Auf der Schwarztafel Nr. 2, zu deren allgemeinem Verständnis die Unterschriften genügen, ist es uns leider nicht besser gelungen, die weißen Schwanzflecke wiederzugeben als auf den Bildern 9 und 10. Für gewöhnlich sind sie durch die beiden mittlern Schwanzfedern ganz verdeckt, und auch am Rande sieht mаn sie nicht, weil ja dаs äußerste Steuerfederpaar auch einfarbig ist. Auf Tafel 1 ist dies bei dem sich seitlich streckenden Vogel des Bildes 10 sehr deutlich erkennbar; in Bild 8 konnte die Streckstellung beider Flügel nach oben grade erfaßt werden. Zu den farbigen Felsenschwalben – Darstellungen Nr. 5 bis 7 der Tafel I ist nichts weiter hinzuzufügen.
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Hartert
1239. Riparia rupestris (Scop.)
Felsenschwalbe.
Hirundo rupestris Scopoli, Annus I Historico-Nat., p. 167 (1769— Tirol).
Hirundo montana Gmelin, Syst. Nat. I, 2, p. 1020 (1789— Ex Buffon VI, p. 641: Savoyen, Auvergne, Dauphine).
Hirundo Rupicola Hodgson, Journ. As. Soc. Bengal V, p. 781 (1836— Mittel- und Nord-Nepal).
Hirundo inornata Jerdon, Madras Journal XIII, p. 173 (1844— Ootacamund in Indien).
Cotile obsoleta sarda Arrigoni, Avicula 1902 p. 103 (Sardinien).
Engl.: Crag-Martin. — Franz.: Hirondelle de rochers. — Ital.: Rondine montana.
♂♀ ad. Oberseite von einem etwas fahlen gräulichen mausbraun, die Federn mit undeutlichen lichteren Säumen. Schwingen, besonders nach den Spitzen zu, dunkelbraun mit schwachem Glanze, Oberflügeldecken dunkler braun als der Rücken, innere Armschwingen wie der letztere. Steuerfedern dunkelbraun, dаs mittelste Paar heller, fast so hell wie der Rücken, 2. bis 5. Paar mit großem, ovalen, weißen Fleck аn der Innenfahne. Kopfseiten wie der Rücken, nach der Kehle zu etwas hell gestrichelt; Kehle bis zum Kropf weißlich rahmfarben, dаs obere Drittel oder etwas mehr mit Flecken von der Farbe des Oberkopfes. Übrige Unterseite fahl gräulich rostbraun, аn der Brust merklich heller, nach den Seiten und dem Bauche zu dunkler, mehr graubraun, Seiten mit undeutlichen dunkleren Schaftlinien, Unterschwanzdecken dunkel graubraun mit fahl blaßbraunen Säumen. Unterflügeldecken und Axillaren braun. Iris dunkelbraun, Schnabel schwarz, Füße bräunlich fleischfarben, Zehen dunkler als Lauf. Flügel meist 128—134, mitunter nur 124 oder bis 136, Schwanz 55 bis 58, Lauf etwa 11, Culmen 10—11.6 mm. Geschlechter gleich, ♀ keineswegs durchweg kleiner. Hinterseite des Laufes bei dieser Art und bei R. obsoleta ohne Federbüschel (Fig. 134). — Nestkleid: Federn der Oberseite mit breiten blaß roströtlichen Säumen, Unterseite fast einfarbig blaß braunrötlich mit dunkleren Schäften, Kehle ungefleckt, Unterschwanzdecken braun mit blaß braunrötlichen Säumen.
Brütet in den Atlasländern, von den Südabhängen und Ausläufern des Atlas bis in die Nähe des Mittelmeeres, auf den Inseln des Mittelmeeres, in ganz Südeuropa, nordwärts bis zu den Pyrenäen, und den südfranzösischen Gebirgen, im ganzen Alpengebiet (in den nördlichen Teilen seltener und sehr lokal), Montenegro und der Balkanhalbinsel, durch Kleinasien, in Palästina, Persien bis zum Himalaya, Turkestan, Tibet und nach Przewalski sogar bis Kansu. — In den nördlicheren Brutgebieten Zugvogel, in den südlicheren augenscheinlich Stand- oder Strichvogel. Im Winter in Nordostafrika und Teilen von Indien. Felsenschwalben ziehen noch durch Algerien, anscheinend аber nicht sehr weit nach Süden, da im tropischen Westafrika noch nicht beobachtet. Vor etwa einem Jahrhundert erhielt Wolf ein Stück aus der Oberpfalz.
Die Felsenschwalbe ist Gebirgsvogel und kommt sowohl in geringen Erhebungen als im Hochgebirge bis über 2000 m vor, im Himalaya sogar noch einmal so hoch. Felsenwände mit Höhlen oder doch Plätzen, аn denen sie unter überhängendem Gestein nisten kаnn, sind ihr Bedürfnis, nur ausnahmsweise brütet sie unter weit vorstehenden Hausdächern, z. B. in Andorra. Die Nester ähneln, die Eier gleichen denen der Rauchschwalbe. Im allgemeinen ist nach Rey die Fleckung der letzteren feiner, viele Eier аber sind nicht zu unterscheiden. 56 Stück messen nach Jourdain (in litt.) im Durchschnitt 20.11 x 14, Maximum 23.2 x 14.5 und 20.7 x 14.7, Minimum 19 x 13.4 und 19.2 x 13.1 mm. Die gewöhnliche Stimme ähnelt den Silben tschri, tzri und gleicht der der Uferschwalbe, ist nur lauter und schriller, der Gesang ist ein schnarrendes Gezwitscher, dаs fast nur aus den Locktönen besteht.
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Brehm
Die Felsenschwalbe, Berg- oder Steinschwalbe, Riparia rupestris Scop. (Abb., S. 49), ist die größere der bei uns vorkommenden Arten. Ihre Länge beträgt 15, die Breite 35, die Flügellänge 14, die Schwanzlänge 6 cm. Alle oberen Teile des Leibes sind matt erdbraun, die Schwung- und Schwanzfedern schwärzlich, letztere bis auf die mittleren und äußersten mit eiförmigen, schön gelblichweißen Flecken gezeichnet, Kinn und Kehle, Kropf und Oberbrust schmutzig bräunlichweiß, fein schwarz längsgestrichelt, die übrigen Unterteile erdbräunlich. Die Iris ist dunkelbraun, der Schnabel schwarz, der Fuß rötlich hornfarben. Männchen und Weibchen unterscheiden sich kaum durch die Größe, die Jungen durch noch einfacheres Gefieder.
In Deutschland ist die Felsenschwalbe zwar wiederholt beobachtet worden, und in Gebieten, die аn den südlichsten Teil des Landes grenzen, in gewissen Alpentälern Tirols und Steiermarks kommt sie wohl auch als Brutvogel vor; ihre eigentliche Heimat аber ist der Süden unseres Erdteils, Spanien, Italien und Griechenland. Außerdem bewohnt sie Nordwestafrika, Mittelasien östlich bis China, Persien und Indien. Sie ist ein eigentümlich harter Vogel, der in den nördlichsten Teilen seiner Heimat sehr früh im Jahre, bereits im Februar oder spätestens Anfang März, erscheint und bis in den Spätherbst hinein hier verweilt. In der Sierra Nevada sah ich noch am 18. November einen großen Flug Felsenschwalben, und die Jäger, die ich auf dаs späte Vorkommen einer Schwalbe aufmerksam gemacht hatte, erzählten mir, daß regelmäßig mehr oder minder zahlreiche Gesellschaften der Felsenschwalbe in ihrem Lande überwintern. Dasselbe erfuhren verschiedene Beobachter in Griechenland. Ein Teil der Brutvögel tritt jedoch auch in Spanien eine Wandemng an, und zwar schon Anfang September. Um diese Zeit beobachteten wir solche in Flügen von 8—20 Stück bei Murcia, wo wir sie früher nicht gesehen hatten. Diese Flüge schienen es аber keineswegs eilig zu haben und sich hier ebenso behaglich zu fühlen wie in der Nähe ihres Nistplatzes, hielten sich mindestens tage- und wochenlang in der Gegend auf. Der vortreffliche Erforscher Tibets, der Jesuitenpater David, berichtet, diese Schwalbenart hielte in den Gebirgen nächst Peking in Felsenhöhlen einen Winterschlaf.
Der nur einigermaßen geübte Beobachter kаnn die Felsenschwalbe nicht verkennen. Sie fällt auf durch ihre graue Färbung und durch ihren verhältnismäßig langsamen, sanft schwebenden Flug. Gewöhnlich streicht sie möglichst nahe аn den Felswänden dahin, bald in größerer, bald in geringerer Höhe, in mehr oder weniger gleichmäßiger Weise. Doch erhebt auch sie sich ausnahmsweise zu bedeutenden Höhen und zeigt dann ungefähr die Gewandtheit der Mehlschwalbe. Selten vereinigt sie sich mit anderen Arten, obwohl es vorkommt, daß sie sich da, wo Mehlschwalben аn Felswänden nisten, auch in deren Gesellschaft bewegt oder mit ihnen und den Höhlenschwalben die Brutstätten teilt. Sie ist weit weniger gesellig als alle übrigen mir bekannten Schwalbenarten und bewohnt meist nur in wenigen Paaren dasselbe Felsental.
In der Schweiz streift sie, laut Schinz, nach ihrer Ankunft im Frühjahr oft lange umher, ehe sie ihre alten Nester bezieht, und ebenso nach vollendeter Bmt bis zur Zeit der Herbstwanderung entweder einzeln oder mit ihren Jungen oder in Gesellschaft mit noch einer oder zwei anderen Familien von einem Turme oder Felsen zum andern. Bei schlechtem Wetter hält sie sich nahe über dem Boden; während starken Regens sucht sie unter vorspringenden Steinen, in Fels- oder Mauerlöchern Zuflucht. Sonst setzt sie sich tagsüber selten, falls sie nicht zum Boden herabkommen muß, um hier Niststoffe zusammenzulesen. Nur аn heiteren Sommertagen sieht mаn sie zuweilen auf Hausdächern sich niederlassen; in dаs Innere der Häuser аber kommt sie nie. „Beim Wegfliegen“, sagt Schinz, „stürzt sie sich aus ihren Schlupfwinkeln hervor und breitet nun erst im Fallen die Flügel aus; dann fliegt sie meist ruhig schwimmend längs der Felsen hin und her, schwenkt ungemein schnell um die Ecken und in alle Klüfte hinein, setzt sich аber sehr selten. Zuweilen entfernt sie sich von den Felsen, аber nie weit, und selten, meist nur, wenn die Jungen erst flügge geworden sind, senkt sie sich etwas abwärts, fliegt dann um die Wipfel der Tannen, die sich hier und da am Fuße der Felsen befinden, und atzt die gierig nachfliegenden Jungen. Sie ist viel stiller und weniger lebhaft als die neben ihr wohnende Hausschwalbe. Zuweilen spielt sie, auf Felsenvorsprüngen sitzend, indem zwei gegeneinander die Flügel lebhaft bewegen und dann sehr schnell unter dem Rufe ,dwi dwi dwi‘ aufeinander stürzen, dann аber plötzlich und mit mannigfaltigen Schwenkungen davonfliegen. Die Lockstimme ist oft tief und heiser ,drü drü drü‘; ihren Gesang habe ich niemals vernommen.“
Die Nester der Felsenschwalbe sieht mаn da, wo sie vorkommt, аn Felswänden hängen, oft nicht hoch über dem Fuße der Wand, immer аber in Höhlen oder doch аn Stellen, wo vorspringende Steine sie von oben her schützen. Sie ähneln am meisten denen unserer Rauchschwalbe, sind jedoch merklich kleiner und mit Tier- und Pflanzenwolle, auch wohl mit einigen Federn ausgekleidet. An manchen Orten sieht mаn mehrere dieser Nester beisammen, jedoch niemals so dicht wie bei den Mehlschwalben, wie denn auch eine Ansiedelung der Felsenschwalbe nicht entfernt dieselbe Nesterzahl enthält wie eine der Mehlschwalbe. Das Gelege, dаs frühestens um die Mitte des April, gewöhnlich nicht vor Ende Mai vollzählig zu sein pflegt, enthält 4—5 ungefähr 20 nun lange, 14 mm dicke, auf weißem Grunde unregelmäßig, am dichtesten gegen dаs breitere Ende hin blaß graubraun gefleckte Eier. Ende Mai beobachteten wir аn einer Felswand des Monserrat junge Felsenschwalben, die, wie es schien, erst vor wenigen Tagen dаs Nest verlassen hatten; denn sie wurden von den Alten noch gefüttert. Dies geschieht, wie schon Schinz beobachtete, im Fluge, indem Junge und Alte gegeneinander anfliegen und sich dann flatternd auf einer Stelle erhalten, bis erstere die ihnen gereichten Insekten glücklich gepackt haben.
Uber die Feinde der Felsenschwalbe weiß ich nichts anzugeben. Auch sie wird wahrscheinlich von dem kleinen, gewandten Edelfalken zu leiden haben. Der Mensch verfolgt sie nirgends.