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Phylloscopus trochiloides

in Vorbereitung: Beschreibungen aus Niethammer/Boxberger, Handbuch der deutschen Vogelkunde und Einhard Bezzel, Kompendium der Vögel Mitteleuropas

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[Grünlaubsänger]

Heinroth

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]

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Hartert

809. Phylloscopus trochiloides (Sundev.).

Acanthiza trochiloides Sundevall, Physiogr. Sällskap. Tidskr. I (1838); Übers, in Ann. & Mag. Nat. Hist. X VIII, p. 25 (1846— Calcutta).

Phyllopneuste reguloides Blyth, Journ. As. Soc. Bengal XI, p. 191 (1842— ohne genaue Lokalitätsangabe, wahrscheinlich Calcutta).

Phylloscopus viridipennis Blyth, op. eit. XXIV, p. 275 (1855— Tenasserim).

Phylloscopus flavo-olivaccus Hume, Stray Feathers V, p. 504 (1877— ohne genaue Lokalität).

1. Schwinge wohl entwickelt, breiter, fast doppelt so lang als die Handschwingen; 2. zwischen der 8. und 9. oder 9. und 10., bisweilen sogar noch kürzer. Unterseite viel mehr gelb, Oberseite etwas dunkler grün, besonders die Seiten des Oberkopfes dunkler, beide hellgelben Querbinden auf dem Oberflügel scharf hervortretend und ziemlich breit, Oberschnabel dunkler braun, im übrigen wie occipitalis, аber kleiner. Flügel etwa 57—63 mm.
Nistet im östlichen Himalaya, von Simla und Sikkim an. Merkwürdigerweise auch in China (Kuatun in Fokien). Angaben vom Brüten in Kaschmir sind augenscheinlich falsch. Sie beruhen auf den Angaben von Stoliczka, dessen Exemplare im Wiener Museum jedoch zu occipitalis gehören. Überwintert in Bengalen, etwa vom 87. Längengrad an, bis Assam, Birmah, Tenasserim. sowie in Süd-China. — Vielleicht Subspecies von occipitalis.

Im Ibis 1899 p. 264 sind eingehende Mitteilungen über Lebensweise und Nest und Eier aus Fokien gegeben. Die Eier sind weiß ohne Flecke.

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Brehm

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]