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Anser serrirostris

Heinroth

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]

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Hartert

1674. Anser fabalis serrirostris Swinh.

Anser segetum var. serrirostris Swinhoe, Proc. Zool. Soc. London 1871, p. 417 (China, im Winter bei Amoy).

Anser mentalis Gates, Man. Game-B, India II, p. 77 (1899— Yokohama; Typus aus der Seebohmschen Sammlung im British Museum).

? Melanonyx segetum anadyrensis Buturlin, Nascha Ochotal908, Heft XI, Nov. (?p. 21—28) (Anadyr. Russisch!).

Abbild.: Alphéraky, Geese of Eur. & Asia, Taf. 12, 13 und 23 (mittlere obere und linke untere Figur).

Größer als A. fabalis fabalis, besonders Schnabel viel dicker. Schnabelbinde (der im Kolyma-Delta brütenden) nach Buturlin gelb. Ebenso groß wie A. f. Sibiriens, аber Schnabel kürzer und bedeutend dicker, Unterschnabel sehr krumm. Culmen von der Stirnbefiederung 64—70, nach Alphéraky sogar bis 72, Höhe des bei geschlossenem Schnabel sichtbaren Teiles des Unterschnabels 10—14, Flügel 460—520 mm. Zähne am Oberschnabel in der Regel 20—25. Kinn ebenso selten weiß wie bei anderen Saatgänsen.
Über dаs Brutgebiet fehlen genaue Feststellungen, аber wir kennen die dickschnäblige Saatgans als Wintervogel in Japan und China und alle von Sokolnikoff auf den Kommandeur-Inseln gesammelten Zugvögel sind typische serrirostris. Da mаn von einzelnen Wintervögeln aus China schwer sagen kаnn, ob sie zu serrirostris oder zu sibiricus gehören, so ist es kaum denkbar, daß beide etwas anderes sind als große Subspezies von A. fabalis, und in dem Falle müssen sie ein von dem von A. f. fabalis und unter sich verschiedenes Brutgebiet haben; da Stücke von Anadyr zu serrirostris gehören, ist letzteres wahrscheinlich ihre Brutheimat. Nach Buturlin und Bangs sind auch die Brutvögel des Kolyma-Deltas serrirostris.

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Brehm

[keine Beschreibung dieser Art im Werk]